«Die Politik errichtet Grenzen,

Bildung und Wissenschaft bauen sie ab»

Der internationale Workshop des III Institut für intellektuelle Integration GmbH

Am 15. Januar 2014 fand in der Universität Wien (Österreich) der Workshop über das Leben des letzten russichen Keisers Nikolaus II., über  psychologische Liebesgeschichte von Nikolaus II. und  Alix von Hessen-Darmstadt (orthodoxe Form Alexandra Fjodorowna Romanova).

 

Nach dem Vortrag wurden der Fachbereichsbibliothek für Osteuropäische Geschichte und Slawistik der Universität Wien  einmalige Bücher und Bilderbände über Herrscherdynastie der Romanows geschenkt.

 

Gemeinweseninitiative des III Institut für intellektuelle Integration GmbH wurde von der Partnerorganisation Österreichisches Zentrum für Kultur, Bildung und Wissenschaft der VEGU Akademie unterstützt. Kollegen aus dem Russischen Zentrum der Wissenschaft und Kultur in Wien - Direktor des Russischen Kulturinstitutes und Botschaftsrätin der Botschaft der Russischen Föderation T. Mishukovskaya,

Leiterin des Sprachzentrums des Institutes Frau V. Schewergina schenkten auch einmalige Buchausgaben über Russische Geschichte und Kutur.

Am Workshop nahmen Leiterin des Archivs der Universität Wien Frau Maria Seissl, Mitarbeiterin des Instituts für Kinder- und Jugendliteratur und  Entwiklerin der elektronischen Bibliosystem der europäischen Universitätsbibliotheken Dr. Susanne Blumesberger, bekannter wiener Professor des Instituts für Slawistik Dr. Alois Woldan,  Geschäftsführerin des Vereins Multika (Multikultur-Linguistik-Integration-Kinderbetreuung-Ausbildung) Frau Alissa Baumgartner-Capatu, Vertreterin des  Instituts für Ethik und Recht in der Medizin Frau Monika Millecker, Doktorantin des Instituts für Slawistik Frau Jolana Rixinger, Studenten der Sigmund Freud Privatuniversität Wien und andere teil.

Besondere Interesse und Diskussion wurde im Workshop des III Institut für intellektuelle Integration GmbH vom Thema der pädagogischen Erziehnungswerte in der Familie des letzten russischen Kaisers, geistiger Bevorzugung der Mutter und des Vaters,  gegenseitiger Beziehungen der älteren und jüngeren Kinder in der gekrönten Familie geweckt. Frau Maria Seissl bedankte sich in der Nachrede bei Kollegen für wertvolle Geschenke, die österreichischen Studenten, Magistanten, Doktoranten und allen, die sich für osteuropäische und russische Geschichte interessieren, grossen Nutzen bringen. Der Workshop wurde als Form der öffentlichen Diplomatie angesehen. Am Ende des wissenschaftlichen Treffen der österreichischen und russischen Wisseschaftler und Vertreter der gesellschaftlichen Öffentlichkeit  der österreichischen Hauptstadt wurde ein Tisch mit russischem Tee, Piroggen, russischer Marmelade und Tula-Lebkuchen serviert. Der Workshop verlief in einer Atmosphäre der Geistigkeit und Gastfreundlichkeit, was von allen österreichischen Kollegen angemerkt wurde.

 

 Präsentation "Liebe und Tragödie in Romanovs-Familie" 

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