«Die Politik errichtet Grenzen,

Bildung und Wissenschaft bauen sie ab»

Зарубежные стажировки

Veranstaltungen

1/17
Wissenschaftliche Exkursion nach Russland

August 5-10, 2016

 

       Am 5. August haben sich die Mitarbeiter des III Institut für intellektuelle Integration GmbH gemeinsam mit Kollegen der Universität Wien auf den Weg nach Russland auf eine wissenschaftliche Reise gemacht.

     Am 5. August haben die Reiseteilnehmer die Stadt Kazan besucht, sich mit den Kollegen des Instituts für Germanistik an der Kazaner Föderalen Universität getroffen, das Archiv seltener Bücher der wissenschaftlichen Universitätsbibliothek besucht und sich während der Reise auch mit der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten vertraut gemacht.

      Am 6. August setzten die Teilnehmer der Expedition ihr Studium in der Stadt Elabuga fort: ihnen wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezeigt, sie besuchten die städtischen Museen und waren sehr interessiert am IX All-Russischen Spasskaya Markt.

      Von 8.-10. August nahmen die Mitarbeiter des III Institut für intellektuelle Integration GmbH zusammen mit den Kollegen der Universität Wien am VII Internationalen Festival der Lehrer (Elabuga) teil. Sie veranstalteten Workshops: «Bildung ohne Grenzen oder was bedeutet intelligente Integration in der Bildung» (Univ.-Prof Dr.Dr. Sibgatullina Irina, III Institut für intellektuelle Integration GmbH.), «Die Besonderheiten der Tätigkeit und die Zusammenarbeit der österreichischen Lehrer mit der wissenschaftliche Bibliothek der Universität Wien im Rahmen des Projekts ‚Bildungsmedien.tv‘» (Barbara Retschning, Elisa Nemetz, Universität Wien).

      Erfahren Sie mehr über das VII Internationale Festival der Lehrer:

      Gespräch mit Mitarbeitern von III Institut für intellektuelle Integration GmbH:

1/8

Projekt „Management von internationalen Tätigkeiten an Bildungseinrichtungen: eine experimentelle Plattform“

 

Juni 25, 2016

    Am 25. Juni 2016 hat das III Institut für intellektuelle Integration GmbH seine Arbeit am Projekt „Management von internationalen Tätigkeiten an Bildungseinrichtungen: eine experimentelle Plattform“ erfolgreich beendet.

  An diesem Projekt nahmen Leiter und Mitarbeiter Internationaler Departments von Universitäten aus Spanien, Rumänien, Tschechien, der Türkei, Russland und Kirgistan, teil.

   In der ersten Etappe des Projekts fand die Kommunikation der Teilnehmer mit den Experten und untereinander über ein Fernstudium statt. Am 20. Juni trafen alle Teilnehmer in der Stadt Wien ein. In den Workshops konnten sie sich mit der Erfahrung der Experten von Universitäten aus Österreich, Großbritannien, der Slowakei, den USA und Russland, die mit den Programmen „Erasmus“ und „Erasmus plus“ arbeiten, vertraut machen. An den runden Tischen wurden gemeinsam die organisatorischen Probleme der interkulturellen Zusammenarbeit im Europäischen Raum der höheren Bildung sowie die Realisierung internationaler Doppel-Diplom-Programme erörtert. Die Atmosphäre innerhalb des Projekts war freundlich und kreativ.

    Das III Institut für intellektuelle Integration GmbH bedankt sich sehr herzlich bei allen internationalen Experten, Partnern und Teilnehmern des Projekts für die gemeinsame produktive Arbeit und konstruktive Kooperation.

      Mehr Bilder

1/14
VIII Rett-Syndrom Weltkongress

May 16-17, 2016

 

     In der russischen Stadt Kazan setzte der VIII Rett-Syndrom Weltkongress seine Arbeit fort. Am 16. Mai diskutierten im Rahmen des Abschnitts „Zentren für Kinder mit Rett-Syndrom. Die Rolle von Team-Spezialisten, die einem Kind mit Rett-Syndrom individuelle Unterstützung bieten“ Praktiker und Eltern über die verschiedenen Möglichkeiten der Früherkennung des Rett-Syndroms, alternative Formen der Kommunikation, praktische Formen der persönlichen Betreuung und psychologische Betreuung für Kinder mit Rett Syndrom und deren Eltern.

     Am 17. Mai besuchten die Mitglieder des Kongresses die Rehabilitationszentren in Kazan. Nach der Führung durch das Kinderhospiz wurde im Rahmen eines Runden Tisches über „Diejenigen, die nicht geheilt werden können“ diskutiert. Unter den Teilnehmern waren auch Freiwillige, Vertreter religiöser Konfessionen und nichtstaatlicher Organisationen, Ärzte, Psychologen, Philosophen usw. Im Zuge der emotionalen Debatte wurde über die unheilbare Krankheit des Patienten und die Menschen um ihn herum im Zusammenhang mit verschiedenen Aspekten diskutiert; die Werte, die moralischen und ethischen Grundlagen des Verhaltens und der Beziehungen von Menschen in einer Situation der unheilbaren Krankheit.

     Am 17. Mai beendete der Kongress seine Arbeit; die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich mit der Erfahrung von verschiedenen Experten auf dem Gebiet der Fürsorge von Kindern mit Rett-Syndrom sowie der einzigartigen Erfahrung der Eltern vertraut zu machen.

     Webseite des Kongresses...

     Fotos vom Kongress...

     Alle Fotos wurden mit der Erlaubnis der Kongressorganisatoren und Eltern veröffentlicht.

1/12
VIII Rett-Syndrom Weltkongress

Mai 13-15, 2016

 

     Das III Institut für intellektuelle Integration GmbH wurde zum Medienpartner des VIII Rett-Syndrom Weltkongress, der am 13. Mai 2016 in der russischen Stadt Kasan eröffnet wurde.

     Unter den Teilnehmern des Kongresses sind Wissenschaftler und Experten aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden, Polen, der Slowakei, Israel, den Niederlanden, Russland, Japan, den USA und Australien, welche die medizinischen, psychologischen, sozialen und pädagogischen Aspekte der seltenen Krankheit des Rett-Syndroms studieren und mit Kindern mit Rett-Syndrom und deren Eltern arbeiten.

     Unter den führenden Referenten und Gästen befinden sich Professor Dr. Thomas Bertrand (Frankreich); Dr. Helen Leonard (Australien); Professor PhD Ivan Y Iourov (Russland); Professor Dr. Alan Percy (USA); Professor MD Sakkubai Naidu (USA); Professor, MD, PhD Yoshiko Nomura (Japan) und viele andere.

     Das Ziel des Kongresses ist es, die neuesten Forschungsergebnisse, die Aussichten für die genetische Forschung und Behandlung, die Vertrautheit mit neuen in- und ausländischen Anwendungen der Diagnose, Rehabilitation, sozialen Unterstützung und Beratung für Kinder mit Rett-Syndrom und ihre Familien zu diskutieren.

     Das wissenschaftliche Team des III Institut Für intellektuelle Integration GmbH präsentierte die alternative Methode der resonanten Cokreation (MRC: Resonante Cokreation, Sibgatullina I. / Grüssl S., 2002). Die Autoren dieses Resonanzverfahrens der Co-Kreation sind Univ. Prof. Dr.Dr. Sibgatullina Irina F. (Kazan, Russland - Wien, Österreich) und Mag. Stefanie Grüssl (Wien, Österreich). Die Methode der resonanten Co-Kreation für Kinder mit Rett-Syndrom wird in der komplexen rehabilitativen Versorgung angewendet, um stabilen, emotionalen Kontakt und eine Stabilisierung der Reduktion/Verlangsamung der geistigen Entwicklung zu etablieren. Das Verfahren basiert auf dem naturwissenschaftlichem und psycho-biologischem Verständnis der Resonanz (frz.: resonanse, lat.: resono - Widerhall) als Phänomen eines starken Amplitudenanstiegs einer erzwungenen Schwingung, die bei der Frequenz einer externen Exposition gegenüber bestimmten Werten (Resonanzfrequenzen) auftritt und Systemeigenschaften definiert.

     Bei dem Verfahren der resonanten Co-Kreation (MRC: Resonante Cokreation, Sibgatullina I. / Grüssl S., 2002) spielt das künstlerische Bild eine besondere Rolle. Das Verfahren beruht auf dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung von Bildern durch Kinder mit Rett-Syndrom. Das künstlerische Bild wirkt als Stimulus/Antriebskraft und die Wahrnehmung als Schwingsystem. Bei der Arbeit mit Kindern mit Rett-Syndrom tritt das Resonanzphänomen bei einer bestimmten Frequenz der Antriebskraft, welches das künstlerische Bild untersucht, auf, wenn die Wirkung dieser Kraft das Schwingungssystem des Gehirns besonders anspricht. Als wichtigste Voraussetzungen bei der Wahrnehmung eines (Kunst-)Bildes wird bei der Methode der resonanten Co-Kreation (MRC: Resonante Cokreation, Sibgatullina I. / Grüssl S., 2002) der Grad der Bildung des prä-frontalen Kortex mit den Vorteilen der hemisphärischen Aktivierung erachtet.

     Der Kongress findet noch bis zum 17. Mai 2016 statt.

     Alle Fotos wurden mit der Erlaubnis der Kongressorganisatoren und Eltern veröffentlicht.

1/8
Konferenz "VI Machmutow-Lesungen: aktuelle Probleme in der Ausbildung"

12.-14. April 2016

 

   Von 12. - 14. April 2016 fand in Russland die internationale Konferenz „6. Machmutow-Lesungen: aktuelle Probleme in der Ausbildung“ zu Ehren des 90. Geburtstages des einzigartigen russischen Gelehrten, Pädagogen und Bildungsorganisators, Orientalisten, Lexikografen und Akademikers der Russian Authors' Society und der Akademie der Wissenschaften der Republik Tatarstan, Mirza Ismailowitsch Machmutow, statt.

   Die Mitarbeiter des III Institut für intellektuelle Integration GmbH, nahmen an der Konferenz teil.

   Prof. Sibgatullina I.F. hielt auf der Plenartagung einen Vortrag über die „Öffentliche Diplomatie des Akademikers M.I. Machmutow“. Der Vortrag handelte vom wissenschaftlichen Erbe des Akademikers M.I. Machmutow, die verschiedenen Formen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit, welche Einfluss auf die Entwicklung der öffentlichen Diplomatie, Pädagogik, Linguistik, Orientalistik, Philosophie der Erziehung und das geistige Potential der Gesellschaft nahmen.

  Im Namen des Forschungsteams von III Institut Für intellektuelle Integration GmbH wurde ein Vortrag über die „Integrationsprozesse und die intellektuelle Integration in der Bildung“ gehalten (Prof. Sibgatullina I.F., Mag. Teriaeva S.A.). Es entstand eine aktive Diskussion unserer Mitarbeiter mit dem Direktor des Zentrums für moderne Pädagogik, Prof. Rudik G.A. (Kanada), dem Dekan der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Kazaner Föderalen Universität, Panfilow A.N. (Russland) und Professor M.A. Tschoschanowym (USA). Es wurden Themen der erneuerten Vision der integrativen Bildung in den europäischen Raum diskutiert, multi- und poly-kulturelle Integration der Ausbildung von Studenten auf allen Ebenen der europäischen Schule, verschiedene Formen der Integration in der internationalen Entwicklung der Bildungsqualität, Probleme der „Double-Degree Programme“ sowie grenzüberschreitende Forschungen.

   Die Projektmanagerin für internationale Programme des III Instituts, Michaela Schinnerl, MA, hielt für die Studenten des Instituts für Deutsche Philologie eine Präsentation über die „Besonderheiten des Bildungssystems in Österreich“. Die Studierenden diskutierten daraufhin mit Frau Schinnerl über die Ähnlichkeiten und Unterschiede des österreichischen und russischen Bildungssystems, die Ausbildungsmöglichkeiten für russische Studenten an österreichischen Universitäten und die Ausbildung österreichischer Studierender an russischen Universitäten.